Montag, 5. Mai 2008

Von Anna für Maren und alle, die Verständnis haben

Liebe Maren...

Du kannst dich sicherlich noch an den Moment erinnern, in dem du mir eine große Freude bereitet und mir einen orginal Pretzel World Luftballon aufgepustet und geschenkt hast. Es war ein sehr bewegender und emotionaler Moment für mich, nur das du es weißt.


Doch, alles geht leider einmal vorbei - davor ist selbst ein lebensfroher Pretzel World Luftballon gewappnet...
Aber: Ich habe meine guten Kontakte spielen lassen, und weißt du was? Ich habe einen neuen, quietschlebendigen bekommen, sogar in der gleichen Farbe :-)Pretzel World Feeling muss in meinem Zimmer einfach sein. Ich werde den alten aber noch bis zum bitteren Ende dort lassen... PRETZEL WORLD FOR EVER!

Donnerstag, 24. April 2008

Phillip Island

Quasi als Belohnung für unsere getane Essay-Arbeit haben wir gestern an der Phillip Island Tour teilgenommen. Nach einer heißen Schokolade bei Gloria Jeans holte uns unser Tour Guide Rob mit weiteren 18 Teilnehmern um 11.15 am vereinbarten Treffpunkt in der Stadt ab.

Schon für den ersten Stop im Wildpark Mavi hätte sich das Geld gelohnt!

Wir präsentieren euch Wilma:
Sie ist mit 13 Kilo tatsächlich noch ein Jungtier! 16 Stunden Schlaf gehören zur Tagesordnung... Und hier noch in Nahaufnahme:


Doch dann kam das Highlight: Mit Futternäpfen bewaffnet durften wir eine ganze Herde Wallabys und Kängurus füttern!



Aller Anfang ist ja bekanntlich schwer...
Aber dann hat es ja doch geklappt!


Und wie es geklappt hat! Schon fast ein bisschen zu gut...


Aber wir haben alle überlebt und am Ende waren nicht nur wir super glücklich so nah an das australische Tier schlechthin gekommen zu sein.

Schweren Herzens gings dann aber doch nach circa 2 Stunden weiter - die Pinguine warteten schließlich schon ungeduldig auf uns.

Auf dem Weg dorthin gab es noch einen kurzen Halt am Woolamai Beach. Die Bilder sprechen für sich:



Mit Isomatten und Decken ausgestattet gings gemeinsam an den Phillip Island Strand. Wir mussten nicht lange warten, gleich nach Sonnenuntergang kamen die ersten Pinguine aus dem Meer gewatschelt. Da Pinguine äußerst soziale Tiere sind, warteten sie auf jeden Nachzügler. In kleinen Grüppchen liefen insgesamt über 600 von ihnen im Turbogang zu ihren Nestern, direkt an uns vorbei. Da fiel es schwer, sich nicht mal eben einen in die Tasche zu stecken :-)

Fotos durften leider nicht gemacht werden, da die Kleinen tierische Angst vor Blitzen haben. Aber noch im Vorhinein haben wir den einen oder anderen Rabauken erwischt:


Nach einem ausgiebigen Pizza-Dinner fuhren wir dann satt und zufrieden wieder zurück nach Melbourne.

Dienstag, 22. April 2008

Let´s go Bulldogs, let´s go!

Marens Tage hier in Melbourne nähern sich leider dem Ende. Vorher mussten wir uns aber unbedingt noch ein echtes Aussi Footie-Spiel angucken. Im Vorfeld wurden natürlich sofort die Spieler gegoogelt und ich muss sagen, ich war sehr enttäuscht: Irgendwie sahen alle Spieler merkwürdig deformiert aus (Da lob ich mir doch unsere Diegos;) Anna konnten wir leider auch nicht so begeistern, also ging es am Sonntag nur für Maren und mich los zum Telstra Dome.

Und wieder einmal hatten wir Glück. Wir haben zum Preis der günstigsten Kategorie Karten in der ersten bekommen, fast dirket am Spielfeldrand. Darauf gab´s dann erstmal einen kleinen Burger beim Hungry (Outback) Jack


Es spielten die Western Bulldogs gegen die Richmond Tigers. Maren und ich haben uns entschieden, Fans der Bulldogs zu sein. Einmal, weil wir nun mal in deren Fankurve saßen und zweitens, weil die sich direkt vor uns "gestretched" haben;) Das sah zeitweise aber auch ganz schön komisch aus:





Dann ging´s los: Ich würd euch jetzt gerne erklären, wie Aussi Footie funktioniert, aber ich hab es selber nicht so richtig verstanden. Nur so viel: Das Spielfeld ist rund, das Spiel geht 4x 30 Min, es sind um die 30 Spieler, 7 Schiris und unzählige Waterboys auf dem Spielfeld (ja, auch während des Spiels) und es gibt Tore, die 6 Punkte geben und welche die 1 Punkt geben. Ansonsten ist wie beim American Football so ziemlich alles erlaubt. Ellbogen, Knie und wenn einer am Boden liegt, springen grundsätzlich noch 3 andere drauf. Nur dass die Aussies natürlich keinerlei Schutzkleidung oder Helme tragen, das hat so ein richtigen "Bloke" nicht nötig. Das könnte allerding auch die deformierten Gesichter der Spieler erklären. Naja, Maren und ich waren auf jeden Fall sofort Feuer und Flamme für diese Sportart.



Und dann war das Spiel auch schon vorbei. Falls ihr jetzt wissen wollt, wer gewonnen hat: da bin ich mir auch nicht so ganz sicher. Der Spielstand war am Ende 19.16 (130) : 20.10 (130). Wir glauben, dass die Punkte in den Klammern die Entscheidenden sind, denn am Ende haben sich alle ganz doll gefreut.
Alles in allem ein ganz wunderbarer Tag. Und hier gibt´s auch keine betrunkenen Hardcore Fans. Omas gehen mit ihren Enkeln zum Spiel und Pöbeleien und Randale finden sowieso nicht statt.
Trotzdem hab ich gemerkt, dass mir Werder und das Weserstadion fehlen. Ich würd mir jetzt sogar Vranjes, die Wurst, angucken, ohne ihn wüst zu beschimpfen. Da seht ihr, wie verzweifelt ich bin! Übrigens hab ich letztens auch erfahren müssen, dass ich die KOMPLETTE EM verpasse! Für aufmunternde Kommentare bin ich sehr dankbar.

Samstag, 12. April 2008

Ganz ohne Schadenfreude

Direkt gegenüber von unserem Balkon wohnt ein sehr altes Rentnerpärchen. Er, geschätzte 120 Jahre alt, hat sich seinen Lebenstraum erfüllt - einen sehr großen Rolls Royce - um noch mal richtig auf den Putz zu hauen. Jeden zweiten Tag fährt Oppa also aus der Garage, einmal um den Block und nach genau fünf Minuten wieder in die Garage.
Vor einer Woche hatten wir hier in Melbourne ziemlich heftigen Sturm. Irgendetwas muss auf die Stromleitungen gefallen sein, denn auf einmal war in vielen Vororten der Strom weg. Wir mussten also eine Zwangslernpause einlegen und haben es uns auf dem Balkon gemütlich gemacht. Auf einmal kommt Oppa mit seinem Rolls Royce um die Ecke, er war nämlich kurz vor dem Stromausfall zu seiner Spritztour aufgebrochen. Vor dem Gartentor bleibt Oppa auf einmal mit seinem Auto stehen. Warum? Tja, Oppa hat leider ein elektrisches Gartentor und kommt nun nicht mehr in die Garage. Er könnte nun natürlich einfach in sein Haus gehen, aber dann wäre der Rolls Royce ja ohne Schutz gewesen. Also bleibt Oppa im Rolls Royce sitzen und das für eine ganz schön lange Zeit. An dem Tag war es auch noch ziemlich kalt, also haben wir die Schlagzeile schon vor uns gesehen: "Elektrisches Gartentor- Oppa erfriert in Rolls Royce" Nach 7 Std hatten wir dann aber doch wieder Strom und Oppa war gerettet.

Gestern war es dann wieder soweit: der Strom fiel (diesmal ohne erkennbaren Grund) wieder aus. Nur, dass es diesmal schon dunkel war. Wir haben uns also mit unserem Teelicht auf den Balkon gesetzt und gewartet. Auf einmal kommt etwas langes, großes um die Ecke. Wir konnten es kaum fassen, Oppa war tatsächlich wieder kurz zuvor zu seiner Spritztour aufgebrochen! Also hieß es für ihn wieder im Auto vor Gartentor warten. Irgendwie scheint da ein Zusammenhang zwischen Oppas Spritztour und dem Stromausfall zu sein. Wir haben den Verdacht, dass er das Haus aus Angst nie wieder verlässt.

Samstag, 5. April 2008

Mission erfolgreich

Für den Einen oder Anderen unter euch könnte das folgende Thema keinem Blog-Eintrag würdig sein. Aber ich sage euch: Für mich ist es das alle Male!!! Ich habe mich nämlich verliebt...

Es war an einem ganz gewöhnlichen Tag. Ich checke meine meine emails bei Studivz und stelle fest, das Franzi G. mir geschrieben hat. Völlig vorahnungslos öffne ich ihre email. Zunächst erscheint sie mir vollkommen normal zu sehen. Sie schwärmt von den tollen Sachen, die es in Australien so gibt. Dann bleiben meine Augen an zwei Wörten hängen. Ich lese sie noch einmal, ganz langsam: PRETZEL WORLD. Meine Mission war beschlossene Sache.

Finde Pretzel World!

Vorangetrieben durch den wochenlangen Verzicht auf Laugengebäck, der kurzen, schmerzvoll beendeten Affäre mit der deutschen Bäckerei "Lüneburger" in Sydney, machte ich mich auf die Suche. Ich bin stolz und ein bisschen gerührt, euch nun mitteilen zu können, die Mission erfolgreich erfüllt zu haben. In meiner Lieblingseinkaufspassage (Greensborough Plaza) habe ich mein Glück gefunden. Zum Beweis:



Seht ihr mein glückliches Gesicht? Ja, das ist Liebe... Es schmeckt tatsächlich nach Lauge und sie bereiten es frisch vor deinen Augen zu. In allen möglichen Variation, aber ich bleibe dem Orginal treu. Pur schmeckt es doch am besten.
Und seht ihr auch den Boost in meiner Hand? Ja, direkt daneben gibt es doch tatsächlich eine Boost Juicebar! Die perferkte Kombination!!!! Einen Sticker habe ich gratis dazu bekommen:

Und weil Anne und Maren erbarmungslos in die Mission mit einbezogen wurde, kam auch sie in den Genuss Pretzel World und ein neues Ritual war geboren:

Samstag: Greensborough Plaza >Pretzel World und Boost

Donnerstag, 27. März 2008

Ostern in Sydney

Seit jetzt schon 2 Wochen ist Maren aus Deutschland bei uns zu Besuch. Gleich am 2. Tag wurde dann unser verlängertes Osterwochenende in Sydney geplant. Nach erfolreicher Buchung von Flug und Hostel übers Internet, konnten wir zurecht abends am Yarra River mit einem Sektchen auf 5 schöne Tag in Sydney anstoßen. Am darauffolgenden Mittwoch ging´s dann pünktlich um 7.00 zum Melbourner Flughafen. Als richtiger Backpacker braucht man natürlich auch den richtigen Rucksack, die wir uns stilecht schon 2 Tage von Billabong gekauft hatten. Ein bißchen stutzig wurden wir dann schon, als unser Flug nicht an der Anzeigentafel am Flughafen stand und am Check-In-Schalter so niemand war. Als wir nichts desto trotz dann am Schalter stolz unsere Flugbestätigung präsentierten, erfuhren wir auch den Grund: "Sorry, you are at the wrong airport!" "????"
Ja, Melbourne hat tatsächlich 2 Flughäfen, das war uns auch neu.
Nach erfolgreicher und kostenloser Umbuchung ging´s dann weiter zum richtigen Flughafen: Avalon. Hier ein kleines Foto vom luxuriösen Check-In


1. Tag in Sydney- Die Ankunft
Nachdem wir um 15.00 dann erstaunlicher Weise tatsächlich gelandet sind, wurden wir von einem kostenlosen Pick-up-Service quer durch dei Stadt zu unserem Hostel "The Jolly swagman" gebracht. Dieses befindet sich in "Kings Cross", dem St.Pauli Sydneys. Als ausgleichende Gerechtigkeit für den verpassten Flug wurden wir dann um eine Zimmerkategorie hoch gestuft. Jetzt hatten wir also Fernseher, eigenen Kühlschrank und Waschbecken auf unserem Zimmer.
Hier wurden nur die Rucksäcke abgestellt und sich kurz frisch gemacht, danach ging´s los auf Erkundungstour. Durch die weltberühmten Royal Botanic Gardens kamen wir zu unserem Hauptziel: das Opera House


Abends waren wir dann mal wieder auf der Suche nach einem Subway. Nach einer Stunde erfolgloser Suche und grummelndem Magen, schlug die Stimmung bei so manchen langsam um. Wir waren schon kurz davor, uns einen Burger bei Macces zu holen, als wir von der gegenüberliegenden Straßenseite ein kleine Glitzern vernahmen. der Himmel öffnete sich und ein Engel sprach herab: "Fürchtet euch nicht, ich habe hier was ganz was Nettes zu knuspern!" Unser Interesse war geweckt. Und der Engel hatte nicht nicht zu viel versprochen (sonst hätten wir uns den Mistkerl auch erstmal geschnappt). Unsere Ausdauer wurde mit einem riesen Bretzel und einem gratis Schokocroissant belohnt. Die deutsche Bäckerei haben wir ab da nicht nur einmal besucht.

2. Tag in Sydney- Bondi Beach
Nach einem Frühstück deluxe im Hostel (Toast, Marmelade und Cornflakes) ging es dann an den berühmt berüchtigten Bondi Beach. Einfach traumhaft: weißer Pudersand, türkises Meer und eine sanfte Brise. Während Anne und Maren sich die Zeit mit den knusprigen Surfern vertrieben haben, las Anna zur Recherche für ihre Bibliographie angestrengt in ihren Unibüchern ;)

Hier haben wir´s locker den ganez Tag ausgehalten. Doch selbst danach waren wir noch nicht erschöpft. Nach Dusche und Klamottenwechsel ging´s gleich wieder zum Opera House. Mit der Harbour Bridge im Hintergrund haben wir mit Sekt in Pappbechern und Livemusik auf den Stufen der Oper gechillt.

3. Tag in Sydney- Kino und Sydney Tower

Unsere Shoppingpläne für Freitag wurden leider vom Karfreitag durchkreuzt. Kaum Geschäfte hatten geöffnet, dazu kam, dass sich das Wetter verschlechtert hatte. Wir sind gemütlich in die Stadt gewandert und haben uns erstmal ein Weilchen ins Gloria Jean's Kaffee geknuspert. Nach einer kurzen Lagebesprechung haben wir entschieden auch mal die Kinowelt Australiens zu erobern und haben uns Nachmittagstickets für den Film "StepUp2" geholt. Trotz fehlender Story, waren wir absolut begeistert.
Abends ging es dann 260 Meter hoch hinaus in den Sydney Tower. Von hier aus hatten wir die perferkte Sicht über die nächtliche Hafenstadt.
Mit einem Kebab bewaffnet haben wir uns an den Pier des Darling Habours geknuspert.


4. Tag in Sydney- Shopping und Party
Am 4. Tag konnten wir endlich unsere Shoppinggelüste stillen und uns die perfekten Outfits für den Abend in Kings Cross besorgen. Womit wir leider nicht gerechnet hatten sind die viel zu teueren Eintrittspreise in die Clubs, die dort selten unter 20 Dollar liegen. So haben wir den Abend bei Daiquiries und Pina Coladas in der Peppermint Lounge verbracht.


5. Tag in Sydney- Stilvoll durch den Regenwald

Schon um 8.00 saßen wir im Tourbus Richtung Blue Mountains. Obwohl wir alle unglaublich müde waren, schaffte es unser Touguide Rod, uns permanent bei guter Laune zu halten. Erster Stopp war der Blue Mountains Nationalpark, wo wir dann eine wildlebende Känguruhherde beim Grasen beobachten konnten. Und noch mehr: Da die Käguruhs unglaublich zahm waren, konnten wir uns bis auf einen Meter Entfernung nähern und ein paar schöne Aufnahmen ergattern. Ein quitschlebendiges Känguruhbaby wollte uns noch mit seinen Sprungkünsten beeindrucken

Nach einer schweren Trennung ging´s dann auf einer Wandertour zu den Blue Mountains. Das Flip-Flops, Ballerinas, Röhrenjeans und Abendtäschen doch nicht das richtige Outfit waren, wurde uns spätesten hier klar (Nicht dass wir da überhaupt eine Auswahl gehabt hätten). Der Weg lohnte sich aber: der Ausblick über dei naturbelassenen Blue Mountains ist einzigartig
Mit dem Wandern war es aber noch nicht getan. Im Gegenteil, jetzt ging´s erst richtig los. Quer durch den Regenwald und Rod legte ein ordentliches Tempo vor. Zwischen Riesenameisen, Lianen und Eukalyptusbäumen die Vielfältigkeit von Australiens Landschaft.


Unsere Schuhe/Füße wurden hier auf eine harte Probe gestellt.

Danach ging es zu einem weiteren Aussichtspunkt: den three sisters. Hier haben Anna und Maren erste Kontakte zu einem Aboriginie aufgnommen. Nachdem er jedoch einen Kuss von Anna wollte und Maren auf ihren BH ansprach, entglitten die Gesichtszüge geringfügig.

Kurze Verschnaufpause mit atemberaubendem Ausblick...

... und die Tour ging zum Olympiapark. Man sollte vielleicht erklärenderweise hinzufügen, dass wir bis dahin schon 8 Stunden unterwegs waren, davon 4 Stunden wandern. Als Anne das Wort "Foto" rief, gingen bei Maren und Anna die olympischen Lichter an und der Verstand aus.


Obwohl wir wirklich fertig waren, verweilten wir nur kurz zum Frischmachen im Hostel und dann ging es ein letztes Mal an den Darlingharbour. Hier gingen wir noch schön essen und setzen uns dann mit Cookies von Subway und heißer Schokolade vom Lindtcafé direkt ans Wasser

Am nächsten Morgen klingelte unser Wecker dann um 3.30 früh. Diesmal erwischten wir beim ersten Mal den richtigen Flughafen. Obwohl der Abschied schwer fiel, freuten wir uns auf unsere Heimatstadt Melbourne. Dass am Ostermontag keine Busse fuhren, passte uns so gar nicht in den Kram. Aber wir hatten Glück: Schon nach ein paar Metern kam uns der erste ausgesetzte Einkaufswagen über den Weg. Kurzerhand landetet darin unser gesamtes Gepäck und nach einer halben Stunde kamen wir endlich zu hause an und holten den versäumten Schlaf nach

Donnerstag, 13. März 2008

Ein ungebetener Gast

Ja, wir sind tatsächlich in Australien. Wir wurden ja schon oft vor der hiesigen Tierwelt gewarnt, aber in Annas Schlafzimmer- das geht nun wirklich zu weit!
In chronologischer Reihenfolge: Schreie, eine tröstende Umarmung und ein tapferer Rob